wir stellen uns vor team diconnex

Was machst du hier eigentlich?
Heute: Alexander Lenz

In unserer neuen Reihe „Was machst du hier eigentlich?“ möchten wir allen Besuchern einen kleinen Blick hinter die Kulissen von DiConneX ermöglichen und einzelne Mitarbeiter vorstellen. Jeder Mitarbeiter bei uns spielt einen wichtigen Part im Erfolg unserer Firma und beim Erfolg unserer Kunden.

Unser Gast heute ist einer der ersten Mitarbeitern, der dem DiConneX Team je beigetreten ist. Seit 2016 ist Alexander Lenz unser Mapping & Scanning Spezialist. In diesem Interview erklärt uns Alex was seine Arbeit bei der DiConneX genau ist.

Hallo Alex, kannst Du dich und deine Tätigkeit bei DiConneX vorstellen?

Hallo, mein Name ist Alexander Lenz und ich arbeite seit ungefähr 2 Jahren bei der DiConneX.

Meine Aufgaben bei der DiConneX liegt in der Durchführung, Steuerung und Nachbearbeitung der Mapping und Scanning Projekte. Dabei geht es im Hintergrund auch um die Bereitstellung der Ressourcen für das Datenhosting. Bei meiner Arbeit habe ich ansonsten überwiegend mit der NavVis Software (Indoor Viewer) und Hardware (Trolley M6) zu tun.

close up shoot alexander lenz mapping specialist diconnex

Warum bist Du bei der Diconnex gelandet?

Ich war auf der Suche nach einem fachbezogenen Werkstudentenjob, den ich neben des Studiums ausführen konnte. Dabei bin ich auf Jörgs Ausschreibung im Intranet der Jade Hochschule Oldenburg gestoßen. Nach einem gemeinsamen Kaffee wurde ich so zu einem der ersten Mitarbeiter im gerade erst gegründeten Unternehmen. Zu Gute kommt mir dabei vor allem die Möglichkeit, überwiegend Remote zu arbeiten.

Was war dein bester Tag bei Diconnex bisher?

Projektabschlüsse sind immer sehr befriedigend. Ich hatte vor einiger Zeit die Chance an einem Projekt bei der Münchener BMW Welt teilzunehmen. Sowohl das Mapping als auch die Bereitstellung des Digitalen Zwillings stellte damals eine große Herausforderung dar. Dies lag vor allem an der Größe und Komplexität des Gebäudes. Auch die Software stieß an ihre Grenzen. Dieses Projekt hat mich viele Nerven gekostet (lacht). Daher könnt Ihr euch meine Freunde vorstellen, als wir das Projekt erfolgreich zu Ende bringen konnten.

Da es auch eines der ersten Projekte war, bei dem die Verantwortung hauptsächlich bei mir lag, war ich besonders stolz darauf. Für mich war dieser Tag zweifellos einer der besten.

alexander lenz closeup lächeln

Was macht dir an deinem Job besonders Spaß?

Mir gefällt zum einen die Arbeit mit Geodaten im Büro. Mindestens genauso gern mache ich aber auch die Durchführung des Mappings vor Ort. Dort ist die Koordination zwischen fremden Abteilungen nötig und man lernt dabei immer neue Personen kennen.

Was ich auch besonders spannend finde ist die Möglichkeit aufgrund der Arbeit hinter die Kulissen von Gebäuden blicken zu können. Ansonsten besteht dazu kein Zugang.

Wo findet man dich wenn Du nicht im Büro bist?

Zur Zeit leider viel zu oft im Vorlesungssaal. Und wenn nicht da, dann zuhause am Rechner und in der Werkstatt. Aktuell baue ich mir einen eigenen Globus.

Aus welchen Liedern besteht deine perfekte Büro-Playlist?

Egal, hauptsache Minimal Techno. Das ist genau die richtige Mischung aus ruhig genug, um sich gut konzentrieren zu können, und aufregend genug, um nicht den ganzen Kaffee allein konsumieren zu müssen.

alexander lenz jörg jungedeitering im gespräch

Danke dir Alex, für den Einblick in dein Arbeit- und Privatleben.

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